Die
Freisetzung genmanipulierter Pflanzen zerstört
die Grundprinzipien eines demokratischen Rechtsstaates
Wer Augen hat zu sehen, der sehe! Wer Ohren hat
zu hören, der höre! Wer ein Hirn hat
zu denken, der denke!
Zumindest die „Elefanten“ unter den Politikern
sehen und hören nicht, was den Bürger
bewegt, und sie denken nur in Richtung Eigeninteresse!
Wie kommt man an den gutgefüllten Futtertrog
der Politik, und wie bleibt man dran. Dabei übersehen
sie, daß in einer Demokratie der Politiker
kein Machthaber sondern nur ein Angestellter des
Volkes, ein Dienstleistender des Souveräns
ist! (Politiker ohne das - Innen = ungeschlechtlich,
keine Diskriminierung)
Sie vergessen auch, daß sie einen Eid geschworen
haben (Art. 56 und 64 GG). Darin heißt es:
„(...) und Schaden von ihm wenden.“ Mit dem „ihm“
ist aber das Volk und nicht der „Geldsack“ der
„Großen“ gemeint!
Die Politiker richten sich nach den neoliberalen
Privatisierungslügnern und verscherbeln größtenteils
freiwillig die wesentlichen öffentlichen Dienstleistungen
und übertragen alle das kollektive Interesse
berührenden Aufgaben dem Privatsektor, womit
diese dem Gesetz der Gewinnmaximierung unterworfen
werden. Wer die öffentlichen Transportmittel,
die Post, das Fernmeldewesen usw. privatisiert,
schafft einen gescheiterten Staat, denn die Globalisierung
zerstört die Würde des Menschen, die
Demokratie, die menschgemachte Gesellschaft!
Die Agro - Gentechnik ist eine Art von Privatisierung,
die Verantwortung für die Volksernährung
wird einer kleinen Gruppe von Gentechnikkonzernen übergeben,
ein unverantwortliches, leichtfertiges Unterfangen!
Die Art und Weise wie die WTO unter Druck der USA
die Agro - Gentechnik auf dem Erdball verbreiten
will, ist eine Ausgeburt der Globalisierung und
eine Erscheinungsform des Imperialismus der USA.
Henry Kissinger, ein ehemaliger Außenminister
der USA äußerte einmal: „Wer die Nahrungsmittelproduktion
kontrolliert, kontrolliert die Menschheit wirksamer
als mit Waffen!“
Mit dem Beitritt zur WTO haben sich die deutschen,
aber auch die europäischen Politiker, wie
Goethes Faust an den Teufel, an die „Internationalen“
verkauft, sie haben keine Entscheidungsfreiheit,
keine Entscheidungsbefugnis mehr! Ein Beispiel:
Die EU - Komission hat bei ihrer Rechtfertigung
wegen des de facto Moratoriums vor der WTO gravierende
Wissenslücken und damit Risiken für die
Menschen und für die Natur vorgebracht. Trotzdem
müssen die europäischen Politiker die
schlampige, oder vielleicht vorsätzlich nachlässige
Arbeit der EFSA, der europäischen Zulassungsbehörde
für die Freisetzung von genmanipulierten Pflanzen
und die Zulassung für Gentech - Nahrung hinnehmen.
Die EFSA ist eine dubiose Behörde, traten
doch zwei der drei deutschen Vertreter in Werbefilmen
der Gentechnikriesen auf! Sogar Bundeslandwirtschaftsminister
Seehofer hat bei einer Diskussion am 7. Februar
2007 im Kloster Plankstetten einen zu großen
Einfluß der Gentechnik-Riesen auf diese Behörde
zugegeben. Auch hat er die Unzufriedenheit der
europäischen Politiker mit der EFSA betont!
Und warum ändert man dies nicht?! Zeigt dies
nicht schon ganz deutlich daß die Politiker
nicht mehr selbständig entscheiden dürfen,
sondern daß die „Großen“ der globalisierten
Wirtschaft sie in ihrem Sinne entscheiden lassen?!
In den USA, deren politische Vertreter sich anmaßen,
ihre Vorstellung von Demokratie sogar durch Krieg
auf der Erde zu verbreiten, wurde die grüne
Gentechnik den Bürgern ohne ihrem Wissen einfach übergestülpt!
Der Rest der Welt soll durch Lügen gefügig
gemacht werden! So hat doch Präsident Bush
in einer demagogischen Rede auf der BIO 2003 in
den USA Europa für den Hunger in der Welt
verantwortlich gemacht, weil es die Agro - Gentechnik
ablehnt!
Lüge
Nr. 1, wissen wir doch, daß der
wirkliche Grund das kolonialistische Handeln der
sogenannten zivilisierten Welt mit ihren Institutionen
wie IWF, Weltbank usw. ist. Sie ist verantwortlich
an den „Massakern“ in den armen Ländern, wo
täglich ca. 100 000 Menschen am Hunger sterben!
Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler, Sonderberichterstatter
der UNO für das Recht auf Nahrung hat auf
einer Berechnung der FAO hin geäußert,
daß die momentane Produktion in der Landwirtschaft
in der Lage sei, die doppelte Erdbevölkerung
zu ernähren.
Lüge
Nr. 2: Die Verwendung von GmOs (genmanipulierte
Organismen) dient dem Wohl des Bauern.
Die Gentechnikhersteller versprachen den Bauern
mehr Ertrag, bessere Qualität und weniger
Pestizideinsatz.
Die Wahrheit:
5-10% weniger Ertrag bei Sojabohnen, schlechtere
Qualität, die Stengel platzen bei Hitze
auf.
Gen-Mais hat mehr Lignin, somit ist der Futterwert
niedriger, in Biogasanlagen ergibt er weniger
Gas. Die Stoppelreste setzen sich schwerer um.
Gen-Baumwolle: Bis zu einem Drittel weniger
Ertrag und schlechtere Qualität, in Indien
wurden viele Bauern ruiniert.
Nachdem der Pestizideinsatz anfangs gesunken
war, steigt er kontinuierlich wieder an. 2003
waren
es bereits 11,5% über dem Einsatz in der Vorgentechnikzeit.
Wegen der Superunkräuter soll er teilweise
bis zu 50% höher liegen (Percy Schmeiser).
Lüge
Nr. 3: Die bei der Gentechnik angewandte Technik
sei präzise
Vorweg: Unter seriösen Wissenschaftlern verstehe
ich solche, die zwar in diesem Bereich forschen,
aber klar und deutlich sagen, daß die momentanen
Produkte der Gentech - Industrie nicht ins Freiland
dürfen! Also, seriöse Wissenschaftler
wie Dr. Cesare Gessler von der ETH Zürich:
„(...) Diese Gentechnik ist nicht ausgereift. Die
heutigen Produkte der Gentechnik sind noch auf
einem Niveau der Dinosauriertechnologie. Wir benutzen
artfremde Gene, wissen nicht, wo diese Gene eingebaut
sind, und wir wissen auch nichts oder nur wenig über
mögliche subtile Auswirkungen zwischen
Genen und ihrer Umgebung. Diese Pflanzen
sollten nicht
ins Freiland.“
Lüge
Nr. 4: Genmanipulierte Organismen
seien sicher
Prof. Marcello Buiatti von der Uni Florenz:
„(...) Pflanzen haben nicht, so wie die
Tiere denselben
Genotyp, d.h. dieselbe Art und Anzahl von
Genen – es gibt Gewebe in ein und derselben
Pflanze,
das unterschiedliche Chromosomenzahl aufweist,
unterschiedliche mutierte Gene und häufig
noch verschiedene Kopien derselben aufweist.
(...) Zwangsläufig führt das
dazu, daß durch
Gentechnik Turbulenzen in das existierende
System eingeführt werden. (...) Deshalb
bin ich sehr skeptisch – die Auswirkungen
das „Lärms“,
der durch Gentransfer verursacht wurde,
sind oft sehr überraschend und nicht
sehr vorhersehbar."Greenpeace,
das unterschätzte Risiko"
Dr. Richard Firn, Universität York, Großbritannien
(...) Die Risikoabschätzungen können
nur Ergebnisse vorhersagen, die aus dem vorhandenen
Wissen und Verständnis ableitbar sind. Das
wachsende Verständnis der Mechanismen, die
den epigenetischen Effekten zu Grunde liegen bringen
eine Komplexität ans Licht, die zwangsläufig
bedeutet, daß Risikoabschätzungen, die
genmanipulierte Pflanzen betreffen, einen größeren
Unsicherheitsfaktor in sich bergen, als uns lieb
ist. (...) Wenn man sich allerdings den natürlichen
Produkten oder dem Sekundärstoffwechsel zuwendet,
wird man feststellen, daß hier keine Vorhersage
möglich ist. Die Evolution hat Mechanismen
ausgewählt, die in ihrer Art nicht vorhersehbar
sind. Und wenn man sich einbildet, das Unvorhersehbare
vorhersagen zu können, so ist das
eine Illusion.“
Die Gentechnikindustrie arbeitet noch nach
einem alten, überholten Paradigma (Muster): Ein
Gen kodiert ein Protein und daraus erfolgt ein
Effekt. Mittlerweile weiß man, dass ein Gen
viele Proteine kodieren kann, und dadurch entstehen
viele Effekte. Die Vielseitigkeit macht eine Sicherheitsbewertung
unmöglich. Es entstehen Phantomrisiken!
Durch die hypervariable Komplexität bei Pflanzen
ist besonders bei den labilen Konstrukten der
transgenen Pflanzen eine Vorhersage bezüglich
Sicherheit nicht möglich. Wer also sagt, genmanipulierten
Pflanzen seien bestens untersucht und damit sicher,
der lügt oder hat Scheuklappen an
den Augen!!!
Bei Fütterungsversuchen mit genmanipulierten
Kartoffeln wurden Schädigungen des Gehirns
und des Immunsystems festgestellt (Dr. Arpad Pusztai).
Prof. Manuela Malatesta von der Universität
Urbino in Italien stellte bei Mäusen, die
mit genmanipulierten Soja gefüttert wurden,
signifikante Veränderungen der Zellkerne fest,
was auf eine erhöhte Stoffwechselrate schließen
läßt.
Bei Fütterungsversuchen von Ratten mit dem
Mais Mon810 in Ungarn wurde Blutbildveränderung
und Nierenschädigung festgestellt.
Daraufhin hat man in Ungarn ein Anbauverbot
erlassen.
Mäuse bekamen in Australien beim Fressen von
genmanipulierten Erbsen Lungenentzündungen
(www.csiro.au). Prof. Gilles-Eric Seralini, Universität
Caen, Frankreich, hat die Untersuchungen von der
Maissorte Mon 863 neu ausgewertet. Es wurde besonders
eine Schädigung der Entgiftungsorgane wie
Leber und Nieren festgestellt. Seralini fordert
eine Untersuchung transgener Pflanzen nach der
Pestizidrichtlinie CEE/91/414. „(...) Ich denke,
es ist töricht, Menschen lebenslang GVOs zu
geben, wenn zur gleichen Zeit noch nicht einmal
eine Vorschrift existiert, nach der wenigstens
dreimonatige Toxititätstests durchgeführt
werden müssen.“
Politiker glauben nur den Lügen der Lobbyisten,
Gegenargumente ignorieren sie größtenteils.
Muß es denn noch mehr Beweise geben!
Es ist ein Verbrechen, die Menschheit solchen
Phantomrisiken
auszusetzen!
An dieser Stelle muß ich einen Vergleich
anstellen, selbst auf die Gefahr hin, daß man
mir Polemik unterschieben will, aber es ist nun
mal die Wahrheit: Man ermahnt uns immer wieder
seitens der Politik, die Greueltaten, welche in
der dunkelsten Zeit Deutschlands an Menschen sogenannter
minderwertigen Rassen verübt worden
sind, nicht zu vergessen. Es wurden
Experimente an diesen vorgenommen, um wissenschaftliche
Ergebnisse zu erhalten.
Betreibt dieser Industriezweig zusammen
mit seinen Marionetten in der Politik nicht
wieder
einen
Großversuch
an Millionen von Menschen und an der Natur, indem
sie noch eine in den „Kinderschuhen“ sich befindende
Technologie ins Freiland und auf die Teller bringt?
Man kennt die Auswirkungen nicht! Werden unsere
Politiker nicht wiederum zu Schreibtischtätern?!
Es ist zu vergleichen mit einer Fluggesellschaft,
die Passagiere mit einer Maschine in die
Lüfte
schickt, obwohl bei Tests nicht ermittelt wurde,
ob das Landungssystem diese wieder sicher auf den
Boden bringen kann! Oder Kraftfahrzeuge, die adäquat
zum Entwicklungsstand der Gentechnik einen Entwicklungsstand
von ca. 1920 hätten, würde heute keine
Zulassung für den Straßenverkehr mehr
bekommen! Das Risiko wäre aber weitaus
kleiner als bei der Gentechnik!
Lüge
Nr.5: Gentechnik beinhaltet eine
nur geringe oder gar keine Gefahr, daß Gene
auf artfremde Organismen übertragen
werden.
Biochemiker sind der Meinung, daß DNA vollständig
verdaut würde, dem scheint aber so nicht zu
sein! Prof. Hans-Heinrich Kaatz und Stefan Wölfel
von der Universität Jena haben in einem 3-jährigen
Versuch Bienen auf genmanipulierten Raps fliegen
lassen und konnten feststellen, daß die Bakterien
und Pilze im Magen- und Darmtrakt der Bienen die
Transgene übernommen haben.
Dörfler und Schubbert von der Universität
Köln fütterten Mäuse mit Bakteriophagen.
Sie mussten überraschenderweise feststellen,
daß die DNA der Phagen nicht verdaut wurde,
sondern sich in den Zellen der Mäuse
wiederfanden.
DNA-Sequenzen sind auch durch den Darm
von Kühen
gegangen.
Es ist also nicht bewiesen, daß diese Transgene
nicht durch die Nahrungskette wandern können!
Lüge
Nr. 6: Koexistenz
Ich weiß nicht, ob der Lehrstuhl von Prof.
Karl Heinz Jany von der Universität Karlsruhe
durch die Wirtschaft finanziert wird, seine Äußerungen
im Deutschlandfunk am 26. Mai 2006 in der Sendung
„Umwelt und Verbraucher“ sind aber sehr industriefreundlich
einzustufen: Daß Raps nicht koexistenzfähig
sei, stimme so nicht. Die Kanadier hätten
bloß in diese Richtung nichts unternommen!
Rapspollen flöge zwar weit. Wäre aber
nicht lange befruchtungsfähig.
Für Prof. Jany scheint zuzutreffen, was Dr.
Richard Firn sagt: „Ich denke, dass man sich im
Klaren darüber sein muß, daß Wissenschaftler
die Welt manchmal mit Scheuklappen sehen. Die können
Wichtiges einfach aufgrund der Geschichte
ignorieren.“
Raps ist kein Windblütler, seine Pollen
werden hauptsächlich durch Insekten,
besonders durch Bienen, verbreitet. In
der Fachliteratur wird ein
Flugradius bei Bienen bis zu 14 km
erwähnt.
In der Regel kann man von 5 km Flugradius
ausgehen. Bienen verlieren oft ihre „Pollenhöschen“
im Stock, die sich bei anderen anhaften
können,
welche zufällig in die entgegengesetzte
Richtung fliegen. Also benötigen
wir einen Mindestabstand von 10 km!
Am 7. Febr. 2007 hat Minister Seehofer
zugegeben, daß eine Koexistenz
bei Raps bei uns nicht möglich
ist, genehmigt aber die Einfuhr von
genmanipulierten Rapssamen für
die Verarbeitung! Dabei ist es nicht
ausgeschlossen, daß von Transportfahrzeugen
dieser in das Umfeld gelangt, und schon
kann er sich „fröhlich“
auskreuzen! Anläßlich der
„Farm Scale Evaluations“, einer Studie,
welche
die britische
Regierung in Auftrag gegeben hat, wurde
eine Auskreuzung bei Rapsfangpflanzen
in einer
Entfernung von 26
km festgestellt!
Vor den von mir durch seriöse Wissenschaftler
aufgeführten und durch die dubiose Arbeitsweise
der EFSA belegten Hintergrund, ist es eine Riesensauerei
und ein Verbrechen, wenn Politiker uns den Gen-Fraß zumuten!
Die Praxis in Nordamerika zeigt uns, eine Koexistenz
von Gentech - Anbau und konventioneller, geschweige
denn ökologischer Landwirtschaft ist nicht
möglich!
Agrogentechnik aus soziologischer Sicht
Aus soziologischer Sicht betrachtet begibt sich
ein Landwirt, welcher gentechnisch manipulierte
Pflanzen auf seinem Acker anbaut, in die Abhängigkeit
der Gentechnikriesen (Patentrecht). Wie dies
in Wirklichkeit aussieht, kann man am Beispiel
Kanada sehen (Percy Schmeiser). Das sich in diese
Abhängigkeit Begeben kann man vergleichen,
als wenn sich im Feudalzeitalter ein leibeigener
Bauer seinen Feudalherren freiwillig selbst ausgesucht
hätte!
Das
Grundgesetz wird mit „Füßen getreten“!
Es wird niemand aus der Politik abstreiten, daß unser
Grundgesetz auf den Freiheitsbegriff von Jean Jaques
Rousseau basiert: „Die Freiheit des
Menschen besteht nicht darin, daß er tun kann, was er will,
sondern, daß er nicht tun muß, was
er nicht will“!!!!
Nun gibt es sogar MdB, die argumentieren, man
müsste
ja auch an die Freiheit der Gentech-Betreiber denken.
Und wenn das dann auch noch Juristen sind, muß man
sich schon wundern! Sie scheinen das Grundgesetz
nicht richtig gelesen zu haben! Heißt es
doch in Artikel 2 Absatz 1: „Jeder
hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,
soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und
nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung
oder das Sittengesetz verstößt.
Es ist ein uraltes, ureigenes Recht auf seinem
Feld oder in seinem Garten das anzubauen, was man
will! (außer natürlich Rauschgiftpflanzen)
Durch eine nicht vorhandene Koexistenz ist dies
nicht mehr möglich! Ich will auf meinem
Acker keine Kontaminierung durch transgene Pflanzen!
Ich will in dem Honig meiner Bienen keinem
Pollen transgener Pflanzen! Landwirtschaft mit genmanipulierten
Pflanzen verstößt eindeutig gegen Artikel
2 Absatz 1 GG!
In Artikel 2 Absatz 2 GG heißt es: „Jeder
hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese
Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen
werden.“ Mein Recht auf körperliche Unversehrtheit
(Gesundheit) wird mir durch das Grundgesetz garantiert!
Durch die Machenschaften von Wirtschaft und Politik
sieht dies aber anders aus!
Ich kann mir meine Gesundheit nur erhalten, wenn
ich mich in meinen Lebensgewohnheiten danach verhalte.
Ich werde also auch meine Nahrungsmittel danach
aussuchen! Bereits jetzt, wegen der Kennzeichnungsverordnung,
muß ich 0,9% gesundheitsschädlicher
Nahrung zu mir nehmen! Die Grenzwertmogelei schreibt
vor, wieviel Gift eine Vergiftung darstellt, und
wieviel nicht!
Man kann mir auch auf Grund eines Gesetzes nicht
vorschreiben, daß ich gentechnisch veränderte
Nahrung zu mir nehmen muß! Die Fütterungsversuche
zeigen nicht wie vorgegeben, daß der Gen-Fraß unschädlich
ist, sondern das Gegenteil. Auch sind in den USA
seit Zulassung der gentechnischen Nahrung nahrungsbedingte
Krankheiten um 40% gestiegen. Soll das ein reiner
Zufall sein?
Ich will keinen Gen-Fraß auf
meinen Teller!
Warum genehmigt Bunderlandwirtschaftsminister Seehofer
den Anbau von transgenen Pflanzen im Freiland,
obwohl er vor der EU-Kommission den österreichischen
Landwirtschaftsminister Pröll bei der Aufrechterhaltung
seines Gentechnikverbotes unterstützt hat?!
Dies führte er selbst bei der Diskussion am
7. Februar an.
Es kann doch nicht sein, daß in einem demokratischen
(!) Staat, eine verschwindend kleine Minderheit
(Gentech - Betreiber und befürwortende Politiker)
einer übergroßen Mehrheit der Bevölkerung
(ca. 80%) diktieren kann, was sie als Nahrung zu
sich zu nehmen hat!!!!!
Die Zulassung von genmanipulierten Pflanzen im
Freiland bedeutet einen eklatanten Verstoß gegen
Artikel 2 u. 20a und einen Verstoß der Politiker
gegen 56 und 64 des Grundgesetzes! Wenn die Verantwortlichen
in unserer Republik, in Europa, dies so zulassen,
geben sie mir die Antwort auf die Frage ob Deutschland,
ob Europa, eine wirkliche Demokratie, oder nur
eine Scheindemokratie, eine gemäßigte
Diktatur der Wirtschaftsbosse mit ihren Marionetten
in der Politik ist!!!
Eine wirkliche Demokratie muß „durch das
Volk, und für das Volk“ regiert werden! Im
vorliegenden Fall wird „ohne das Volk und gegen
das Volk“ entschieden!
Da zumindest die „Elefanten“ der politischen Klasse
nicht in der Lage oder nicht gewillt sind, Schaden
vom Volk zu wenden, fordern wir ein bundesweites
Volksbegehren!
Mysteriöses
Bienensterben in den USA
Neueste Meldungen berichten von einem in der Höhe
besorgniserregenden Bienensterbens in den USA.
60-80% der Bienenvölker sollen gestorben sein.
Soll das auch wieder nur ein Zufall sein? Man rätselt über
die Ursachen.
In 30 Millionen Jahren Evolution hat die Biene
ein Immunsystem geschaffen, das sie unempfindlich
gegenüber Krankheiten machte. Aber langsam
„läuft“ durch das Wirken des Menschen „der
Eimer über“. Industrialisierte Landwirtschaft
mit ihrer immer mehr zunehmenden Monokultur, zu
früher Schnitt und das Abnehmen der Biodiversität
schaffen eine einseitige Ernährung der Bienen
und somit eine Schwächung des Immunsystems.
Die Bienen sind nicht mehr in der Lage, die hauptsächlich
durch den Menschen geschaffenen Streßsituationen
zu überleben. Durch das einseitige Nahrungsangebot
benutzen sie auch die Pollen des Windblütlers
Mais.
Professor Kaatz von der Universität Jena vermutet
eine toxische Wirkung des Bt – Maises auf die Bienen:
„Es könnte sein, daß das Toxin an die
Epithelzellen im Darm andockt, zu wirken beginnt
und dadurch die Bienen so stark schwächt,
daß sie Parasiten schutzlos ausgeliefert
ist“.
Albert Einstein sagte, zuerst würden
die Bienen aussterben danach der Mensch!
Die Menschheit muß endlich anerkennen, daß sie
nur ein Teil der Schöpfung ist und nicht weiter
zur Krankheit der Erde wird, doch die Verantwortlichen
sehen dies nicht, denn „Habgier (auch Machtgier)
macht „dumm“, und diese „Dummheit“ schafft eine
„Blindheit“, die verhindert, die Ursachen der Probleme,
die sich die Menschheit selbst schafft, zu sehen!“
Hinweis auf interessante Informtionen (Artikel, Film) im Internet:
Der Tresor des jüngsten Gerichts F. William Engdahl
Monsanto, mit Gift und Genen Marie-Monique Robin
Der Genradler